Wasser – unser Hauptlebensmittel

Eine der wichtigsten Aufgaben des Wassers ist es Schadstoffe zu binden und “aus-zu-leiten“. Trinkwasser ist unser Hauptlebensmittel. Täglich sollten wir zur Erhaltung unserer Gesundheit und Vitalität mindestens zwei Liter davon trinken. Am besten hochwertiges Trinkwasser um fit und leistungsfähig zu bleiben oder zu werden. Bei beruflich stark belasteten oder gesundheitlich angegriffenen Menschen ist das noch entscheidender.

Dabei ist es für den Verbraucher nicht einfach die Vielfalt der Angebote zu beurteilen. Gesundes Wasser sollte rein, frisch, frei von Schadstoffen, ohne Kohlensäure versetzt, arm an Mineralien, schmackhaft, und voller Lebendigkeit sein.

Water – Die geheime Macht des Wassers (Teil 1-6, 82 min.)

Wasser ist das wichtigste Element auf unserem Planeten. Es umgibt uns an jedem Tag, in jedem Augenblick unseres Lebens. Mehr als drei Fünftel der Fläche unseres Erdballs sind mit Wasser bedeckt, aber was wissen wir WIRKLICH über dieses rätselhafte Element?

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben nun führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln. In zahlreichen Experimenten wurde auf beeindruckende Weise aufgezeigt, wie Umwelteinflüsse prägende Spuren im Wasser hinterlassen: Alles, was um das Wasser herum geschieht, wird gleichsam aufgezeichnet. Alles, was mit Wasser in Berührung kommt, hinterlässt eine Spur!

Wussten bereits unsere Vorfahren von diesem Geheimnis, als sie versucht haben, mit silbernen Gefäßen gewöhnliches Wasser in Heilwasser zu verwandeln? Wieso verwendet der Präsident der Vereinigten Staaten zur Handdesinfektion strukturiertes Wasser? Wie beeinflussen menschliche Emotionen nachhaltig die Struktur von Wasser? Und hat Wasser womöglich eine Art Gedächtnis, vergleichbar mit der Festplatte eines riesigen Computers, die sämtliche Daten des Lebens für immer abspeichert?

Die Bedeutung von Wasser nach Prof. Louis-Claude Vincent

Wasser ist weit mehr als nur H₂O – es ist lebendige Substanz und Grundlage allen biologischen Lebens.

Der französische Hydrologe Prof. Louis-Claude Vincent zeigte in seinen Forschungen, dass die Qualität von Wasser – insbesondere sein Mineralgehalt, pH-Wert und Leitwert – einen direkten Einfluss auf die Gesundheit des Menschen hat.

Seine Erkenntnisse bilden bis heute eine wichtige Grundlage für die ganzheitliche Betrachtung von Wasser und seine Wirkung im Körper.

Wasser und die Bioelektronik nach Prof. Louis-Claude Vincent

Der französische Hydrologe Professor Louis-Claude Vincent untersuchte über zwölf Jahre hinweg die Trinkwässer zahlreicher französischer Städte.

Seine Forschungsergebnisse zeigten deutlich: In Gegenden mit hartem, stark mineralisiertem Wasser traten Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant häufiger auf als in Regionen mit weichem, gering mineralisiertem Trinkwasser.

Zudem konnte Vincent feststellen, dass chloriertes Trinkwasser mit einer erhöhten Krebsrate in Verbindung steht.

Wie viele andere Experten betonte Vincent die besondere Bedeutung des Wassers durch seine elektromagnetischen Eigenschaften – als universelles Lösungsmittel und entscheidendes Medium für die Ausscheidung nierenpflichtiger Stoffwechselprodukte.

Die Bioelektronik nach Prof. Vincent

Auf Grundlage seiner Forschungen entwickelte Prof. Vincent die Bioelektronik, eine bis heute anerkannte Methode in der ganzheitlichen Medizin.

Durch drei gezielte Messungen werden dabei die Parameter pH-Wert, rH₂-Wert (Redoxpotential) und R-Wert (elektrischer Widerstand) der Körperflüssigkeiten Blut, Speichel und Urin bestimmt.

Jede dieser Flüssigkeiten liefert spezifische Informationen:

  • Blut – zeigt immunologische Prozesse
  • Speichel – spiegelt die Verdauungsvorgänge wider
  • Urin – zeigt die Ausscheidungsleistung des Körpers

Die sogenannte Bio-elektronische Terrain-Analyse (BE-T-A) ist somit eine physikalische und biochemische Messmethode, mit der sich das biologische Terrain von Krankheiten präzise beschreiben lässt.

Sie wird nicht nur zur Analyse von Körperflüssigkeiten eingesetzt, sondern auch zur Bewertung von Lebensmitteln nach ihrer Fähigkeit, ein gesundes biologisches Gleichgewicht zu fördern.

Prof. Vincent definierte die Merkmale eines gesunden Wassers wie folgt:

  • 👉 pH-Wert knapp unter 7
  • ⚗️ Wasserqualität und Leitwert nach Prof. Louis-Claude Vincent

Nach Erkenntnissen von Prof. Dr. Louis-Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale Leitwert eines gesunden Wassers unter 130 Mikro-Siemens (μS).

Einschätzung der Wasserqualität (laut universitätsklinischer Studie)

Leitwert (μS)      Bewertung                Wirkung auf den Organismus

0 – 89 μS                sehr gut                       starke entschlackende und entgiftende Wirkung (TWG)

90 – 129 μS           gut                                 gute entschlackende und entgiftende Wirkung (TWG)

130 – 199 μS         befriedigend                 leichte entschlackende Wirkung

200 – 299 μS         grenzwertig                   kaum Wirkung, Beginn von Ablagerungen in den Blutgefäßen

300 – 499 μS         belastend                      zunehmende Verunreinigung der Blutgefäße

500 – 1.299 μS      schlecht                         deutliche Belastung und starke Verunreinigung der Blutgefäße

1.300 – 2.500 μS   stark belastend            sehr starke Verunreinigung der Blutgefäße

Leitwert (μS) Bewertung Wirkung auf den Organismus
0 – 89 μS
sehr gut
starke entschlackende und entgiftende Wirkung (TWG)
90 – 129 μS
gut
gute entschlackende und entgiftende Wirkung (TWG)
130 – 199 μS
befriedigend
leichte entschlackende Wirkung
200 – 299 μS
grenzwertig
kaum Wirkung, Beginn von Ablagerungen in den Blutgefäßen
300 – 499 μS
belastend
zunehmende Verunreinigung der Blutgefäße
500 – 1.299 μS
schlecht
deutliche Belastung und starke Verunreinigung der Blutgefäße
1.300 – 2.500 μS
stark belastend
sehr starke Verunreinigung der Blutgefäße

Entwicklung der gesetzlichen Grenzwerte

Bis 2013 lag der EU-Grenzwert bei 400 μS (rund 200 ppm) – ein Wert, der bereits deutlich über dem Ideal liegt (etwa 80 ppm).

Bis zum 30. September 1990 galt ein Grenzwert von 1.000 μS.

Danach wurde der zulässige Höchstwert verdoppelt – auf 2.000 μS – und schließlich im Jahr 2001 nochmals auf 2.500 μS angehoben.

Das entspricht dem mehr als Fünfzehnfachen des optimalen Leitwertes, den Prof. Vincent als gesundheitlich unbedenklich beschreibt.

Diese Entwicklung verdeutlicht, wie weit sich die gesetzlichen Grenzwerte von gesundheitsorientierten Maßstäben entfernt haben.

Zwar heißt es oft, „unser Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel“, doch hohe Grenzwerte sagen wenig über echte Wasserqualität und biologische Verträglichkeit aus.

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